Der optimale Schutz für Ihre Objekte

Ganz gleich, ob Sie eine eigene Firma mit Büroräumen und Lagerhalle, bzw. vielleicht ein Ferienhaus oder ein Wohnhaus Ihr Eigen nennen- in diesen Fällen kann es sich durchaus lohnen, über einen umfangreichenden Objektschutz nachzudenken. Doch was versteht man eigentlich darunter und lohnt sich dieser Objektschutz immer? Antworten erhalten Sie im nachfolgenden Text.

Was genau ist Objektschutz eigentlich?

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Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Haus, Büro oder auch eine Wohnanlage sichern und überwachen zu lassen, übernehmen diese Dienste Sicherungsfirmen bzw. Unternehmen, die extra für diese Zwecke ausgebildet wurden. Je nach Firma werden Ihnen unterschiedliche Optionen der Dienstleistung zur Verfügung gestellt. Diese reichen zum Beispiel von der „bloßen“ Überwachung Ihrer Objekte- auf Wunsch auch Baustellen oder Objekte, die sich noch in der Fertigstellung befinden, bis zur Überprüfung und Instandhaltung der Haustechnik, Alarmanlagen und so weiter.

Zudem bieten die Firmen an, dass zum Beispiel Personen- bzw. Gepäckstücke kontrolliert werden, ehe diese in die entsprechenden Gebäude gelangen können. Selbstverständlich zählt auch die Videoüberwachung innerhalb und außerhalb des Gebäudes mit dazu, geschultes Personal übernimmt zudem Kontrollgänge im oder ums Gebäude, falls sie dies für nötig halten.

Wie Sie vorgehen sollten

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Wenn Sie Ihr Haus oder Gebäude tatsächlich sichern lassen wollen, sollten Sie sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Dienstleistungen Sie in Anspruch nehmen möchten. Vielleicht reichen Ihnen bloße Kontrollen aus, vielleicht fühlen Sie sich mit einer Videoüberwachung auch wohler? Schauen Sie sich nach Möglichkeit mehrere Firmen und/oder deren Auftritt im Internet an und vereinbaren Sie ein paar Ersttermine. Ein guter Objektschutzdienst sollte Ihre Sorgen und Fragen ernst nehmen, Ihnen aber vollumfänglich mitteilen, welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll oder welche zu „übertrieben“ oder teuer sind.

Schließlich kostet Objektschutz auch Geld, Nutzen und Kosten sollten also miteinander verglichen werden. Lassen Sie sich alle wichtigen Fragen beantworten- auch wie es zum Beispiel mit gesetzlichen Vorschriften oder Grenzen aussieht, etwa bezüglich der Kameraüberwachung oder deren Auswertung. Wenn Sie all diese Punkte beachten, kann beim Objektschutz nicht mehr viel schiefgehen, vorausgesetzt, Sie haben einen passenden und fähigen Partner gefunden, der Sie darin unterstützt.

Fazit

Objektschutz lohnt sich in den allermeisten Fällen- gerade auch dann, wenn sich Ihre Objekte an markanten Plätzen, aber auch am Ortsrand befinden, bzw. Vierteln, die für eine hohe Kriminalitätsrate bekannt ist, wie durch Einbrüche oder Vandalismus. Doch sollte beim Objektschutz nicht nur vorgesorgt, sondern teilweise auch reagiert werden. Beispielsweise gibt es Unternehmen, deren Videoinstallation einzig und allein dazu dient, die Fahrweise der Mitarbeiter auf dem Grundstück zu kontrollieren.

Natürlich handelt es sich hierbei um eine gerechtfertigte Maßnahme, doch sollte auch gehandelt werden, wenn es etwa immer wieder aufgrund von Zusammenstößen zu Schäden kommt. Nachdem dies per Videokamera registriert wurde, kann beispielsweise ein Rammschutz installiert werden. Das Gleiche gilt, falls sich Personen unerlaubt auf dem Grundstück aufhalten. Auch hier sollte mittels geeigneter Absperrmaßnahmen gehandelt werden. Schließlich nützt das Wissen allein nicht, wenn die nicht gewünschten Tätigkeiten weiter vorkommen.

 

Eine gute Reinigungsfirma finden – zuverlässig und schnell

Eine saubere Immobilie oder ein sauberes Büro macht einen guten Eindruck und schafft eine angenehme Atmosphäre im Raum. Auch der Außenbereich sollte bei der Reinigung nicht vernachlässigt werden. Ferner trägt die regelmäßige Reinigung zur Werterhaltung des Hauses bei. Die Reinigung des Hauses oder Bürogebäudes ist zeitintensiv, sodass man nicht immer die nötige Zeit dafür hat. Für regelmäßige Aufträge oder einmalige Reinigung Ihrer Immobilie können Sie eine Reinigungsfirma beauftragen.

Sie führt zuverlässig die Reinigung durch und übernimmt für Sie die zeitaufwändige Arbeit. Um den besten Gebäudereinigung Dienstleister zu finden, sollten Sie einige wichtige Kriterien beachten. So ist gewährleistet, dass Sie zufrieden sind und keine bösen Überraschungen erleben. Im Folgenden erfahren Sie, auf welche Kriterien Sie achten sollen und wie Sie eine optimale Reinigungsfirma finden. Außerdem erfahren Sie, welche Leistungen Sie von einer Reinigungsfirma erwarten können.

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Sich umfassend informieren

Bevor Sie sich für einen Gebäudereinigung Dienstleister entscheiden, ist eine umfassende Recherche wichtig. Holen Sie sich Informationen zu der Qualität der Reinigungsfirma, den angebotenen Service und der Zuverlässigkeit des Dienstleisters. Da die Leistungen je nach Anbieter stark variieren können, ist ein Vergleich ratsam. Hilfreich sind Vergleichsportale und Bewertungen, die andere Kunden abgegeben haben. Dadurch können Sie sich ein genaueres Bild von dem Gebäudereinigung Service machen. Generell kann man sagen, dass man bei sehr günstigen Angeboten vorsichtig sein soll. Vor der Auftragserteilung sollten Sie ein kostenloses und unverbindliches Angebot für die bevorstehende Reinigung anfordern und sich erst dann entscheiden. Eine vertrauenswürdige Firma bietet Ihnen eine umfassende Beratung zu den angebotenen Leistungen und den Kosten an. Sie erkennen eine gute Reinigungsfirma daran, dass sie Ihnen einen Festpreis anbietet, der sich aus der Anfahrt, dem Material und der Arbeitszeit zusammensetzt. Dadurch können Sie genau kalkulieren und haben keine versteckten Kosten.

Die angebotenen Leistungen

fassadeEine professionelle Reinigungsfirma bietet einen umfangreichen Service an. Zu den Leistungen zählen oft Objektreinigung, Unterhaltsreinigung, Treppenhausreinigung, Grundreinigung, Teppichreinigung, Bauendreinigung, Industriereinigung und Glasreinigung. Die Grundreinigung beinhaltet eine gewissenhafte Reinigung der gesamten Ausstattung und Einrichtung des Gebäudes. Bei der Objektreinigung übernimmt das Reinigungsteam das ganze Spektrum der Gebäudereinigung und sorgt für den Werteerhalt des Gebäudes.

Zu der Unterhaltsreinigung gehören Reinigungstätigkeiten wie Abstauben, Staubsaugen, Fußboden wischen, Abfallbeseitigung und das Saubermachen des Sanitärbereichs. Nach Wunsch bieten viele Dienstleister Teppichreinigungen und Reinigung der Polstermöbel an. Dabei ist zu beachten, dass die angewendete Methode nachhaltig und materialschonend ist. Achten Sie bei der Wahl auf die Qualifikation und die Erfahrung des Anbieters. So können Sie sicher sein, dass Sie mit dem Endergebnis zufrieden sind.

Tipps für den reibungslosen Firmenumzug

Der Firmenumzug stellt jedes Unternehmen vor große Herausforderungen. Für eine gute Abwicklung sorgen ein Umzugsunternehmen mit speziellem Firmenumzugs-Service und die genaue Planung aller Abläufe. Entscheidend ist der Zeitfaktor. Arbeitsausfälle sind so gering wie möglich zu halten. 

Umzug mit der Firma – Vorlauf und Planung

Je länger der Vorlauf, desto besser die Organisation. Planen Sie mit den Organisatoren im Umzugsunternehmen einzelne Abschnitte des Umzugs. Treffen dabei auch Festlegungen für verbindliche Termine. Führen Sie eine Inventur durch, damit bei eventuellen Beschädigungen eine ordentliche Versicherungsmeldung vorgenommen werden kann. Sondieren Sie gemeinsam mit dem Umzugsunternehmen bereits die Reihenfolge für Verpacken und Transport und den Aufbau von Firmenmöbeln und Arbeitsgeräten genau nach Ort, Raum und Anschlussplätzen. Planen Sie, ob der Umzug der ganzen Firma während ein bis zwei Tagen möglich ist oder verschiedene Abteilungen zeitverzögert umziehen sollen. Besprechen Sie die Umzugsplanungdetailliert mit den zuständigen Abteilungsleitern, Vorarbeitern und Mitarbeitern.

Überlegen Sie, ob für eine gewisse Zeit vor, während und nach dem Umzug eine Urlaubssperre vorzunehmen ist, um dem zusätzlichen Arbeitsaufwand gerecht werden. Alternativ können auch Betriebsferien für Abteilungen angesagt sein, bei denen die Einrichtung der Arbeitsbereiche zeitaufwendiger ist. Bestandteil der Planung müssen sowohl die Aufgaben der Umzugsvorbereitung wie der Durchführung und die Etappen der Arbeitsaufnahme in den neuen Räumen sein. Stellen Sie dazu einen genauen Arbeits- und Personalplanauf, um Chaos zu vermeiden.

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Arbeitsausfälle geringhalten

Arbeitsausfälle sind unvermeidlich, müssen aber so gering wie gehalten werden. Entscheidend ist eine möglichst lange Vorlaufzeit, in der detaillierte Pläne erarbeitet und das passende Umzugsunternehmen gefunden wird. So viele Tätigkeiten wie möglich sollten auch während des Umzugs möglich sein. Wo es möglich ist, sollten bestimmten Arbeiten ins Home Office verlegt werden. Gibt es ein Büro- und Werkstattbereich, sollten wegen der grundlegenden organisatorischen Geschäftstätigkeit erst die Büros umziehen und funktional eingerichtet werden. Dazu gehören auch alle Kommunikations- und EDV-Anschlüsse. Da Werkstattarbeiten sich nicht in den Heimbereich verlegen lassen, sollte dort auf Vorlauf gearbeitet werden. Dadurch entstehende Überstunden lassen sich durch Ausfälle beim Umzug abgleichen.

Besprechen mit dem Umzugsunternehmen welche fachlichen Kapazitäten für Elektro-, EDV-, Wasseranschlüsse usw. zur Verfügung stehen. Wo weitere externe Fachkräfte erforderlich sind, müssen diese vorzeitig organisiert sein. So weit es möglich ist, sollten eigene Kapazitäten für die Einrichtung der neuen Firmenräume genutzt werden. Das senkt die Kosten und erleichtert die Organisation. Unterschätzen Sie nicht die Belastungen, die der Umzug für Ihr Personal mit sich bringt. Eine Danksagung, eventuell ein späterer Betriebsausflug oder eine kleine Firmenfeier werden dem Arbeitsklima guttun.

Korrosionsschutz – unverzichtbar um Katastrophen zu verhindern und Werte zu erhalten

Als Korrosion bezeichnen Spezialisten die Zersetzung von Material durch schädliche Umwelteinflüsse. Der Begriff im engeren Sinn bezieht sich nur auf Bauteile aus Stahl. In der Praxis wird Korrosion aber auch auf Materialien wie Glas und Beton, teilweise auch Holz, angewendet. Durch chemische Prozesse zerstört die Korrosion zunächst die Oberfläche eines Bauteils, kann sich aber tiefer und tiefer fressen und bis zur völligen Zerstörung führen.

Korrosion vernichtet Menschenleben und kostet Millionen

Berlin, Mai 1980: Das Dach der erst 23 Jahre alten Kongresshalle stürzt ein. Dabei kommt ein Mensch ums Leben. Bretonische Küste 1999: Der Tanker „Erika“ bekommt ein Leck. Als Folge ergießen sich 11.000 Tonnen Rohöl ins Meer und verseuchen 500 km der Küste.

Münsterland 2005: Bei einem Sturm knicken 82 Hochspannungsmaste um. Mehrere Tausend Haushalte werden von der Stromversorgung abgeschnitten. Experten vermuten, dass bei den genannten Unglücken Korrosion der Auslöser war. Das sind nur 3 besonders spektakuläre Beispiele einer endlosen Liste von Schäden. Die World Corrosion Organization, eine Vereinigung von Ingenieuren, die sich mit dem Thema Korrosionsschutz beschäftigt, schätzt, dass durch Korrosion in Deutschland jährlich Schäden in Höhe von 3 Prozent des BIP entstehen.

Rost- der Feind Nr. 1

Rost ist eine besonders gefährliche Form der Korrosion. Das liegt zum einen daran, weil Stahl sehr häufig als Material für tragende Bauteile verwendet wird. Der andere Grund besteht darin, wie Stahl rostet. Das Eisen im Stahl verbindet sich mit dem Sauerstoff der Luft zu Eisenoxid. Das blättert von der Oberfläche des Bauteils ab und fällt zu Boden. Dadurch kann ein Bauteil aus Stahl im Laufe der Zeit vollkommen zerfressen werden. Aluminium und Kupfer korrodieren zwar auch, bei denen bildet sich jedoch eine Patina, die das darunter liegende Metall vor weiterer Korrosion schützt. Zurzeit sieht sich die Technik beim Korrosionsschutz vor ganz neuen Herausforderungen. Die großen Windräder im Meer sind extrem starken Angriffen durch Korrosion ausgesetzt.

Maßnahmen zum Korrosionsschutz

Am häufigsten wird eine Schutzschicht auf das Material aufgebracht, um es dem Angriff von Luft und Wasser zu entziehen. Das geschieht am häufigsten durch einen Anstrich mit mehreren Lagen Farbe. Auch Verzinken oder Beschichten mit Kunststoff oder Gummi werden angewendet. Bei Brücken ist Korrosionsschutz praktisch lebenswichtig. Hier kommen aktive Methoden zum Einsatz. Dazu werden Elektroden verwendet, durch die ein schwacher Strom fließt. Der löst komplizierte chemische Prozesse aus, die das Bauteil vor Korrosion schützen. Selbst die besten Schutzmaßnahmen können die Korrosion jedoch nur verzögern, nicht vollkommen verhindern. Deshalb ist Korrosionsschutz nur wirksam, wenn er mit ständiger Überwachung kombiniert wird.