Led Einbaurahmen

Ansprechende Büroräume: So steigern sie die Produktivität

Um möglichst produktiv arbeiten zu können, sind die passenden Werkzeuge, die geeigneten Möbel, gute Belüftung, die richtige Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit sowie ausreichend gute Beleuchtung unabdingbar. LEDs leuchten komplette Räume oder nur einzelnen Bereiche aus. Beim Arbeiten ist auch der ausgeleuchtete Platz wichtig. Das Licht muss dort sein, wo die Arbeitsleistung vollbracht wird! Klingt eigentlich selbstverständlich, ist es aber leider nicht immer! Vor allem bei der Beleuchtung werden oft Abstriche gemacht, die sich entweder auf die Gesundheit oder die Arbeitsleistung oder beides negativ auswirken.

Worauf kommt es konkret an?

LEDs sind im 21. Jahrhundert eine nachhaltige und saubere Lösung, um für ausreichend Licht und vor allem dort, wo es benötigt wird, zu sorgen. Led EinbaurahmenDie Lampen selbst sind meistens energiesparend. Dennoch, müssen sie einmal getauscht werden, ist das nicht ganz einfach und kostet dementsprechend viel. Grundvoraussetzung, dass das gut funktioniert, sind entsprechende LED Einbaurahmen. Diese müssen fest in der Decke oder der Wand sitzen und LEDs gut halten können. Darüber hinaus müssen diese bei einem Tausch gut demontierbar sein. Da darf nichts wackeln oder klemmen. Mittlerweile steht eine große Bandbreite an Lösungen zur Verfügung.

Welche Einbaurahmen sind am gängigsten?

LED Einbaurahmen sind meistens ringförmig gestaltet. Die Aussparungen sind eckig oder rund erhältlich. Als Material wird vor allem Aluminium, Glas oder Edelstahl eingesetzt. Mit dem Clip- oder Ringsystem lassen sich die LEDs ganz gut platzieren. Die Rahmen können mit den ersten LEDs gleich mitbestellt oder aber auch separat bestellt werden. Da die Einbaurahmen in unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich sind, ist es ratsam auf die Fassung zu achten. Diese muss in der EU genormt sein. Somit lassen sich leicht die dazu passenden Rahmen finden. Die gängigste Fassung ist die GU10.

Einbaurahmen mit Schwenk-Funktion sind am beliebtesten. Somit können Sie das Licht am Arbeitsplatz genau dorthin richten, wo Sie es wirklich brauchen. Die Augen müssen sich nicht so anstrengen und ermüden daher auch nicht so schnell. Die Arbeitsleistung erhöht sich dadurch automatisch. Auch Einbaurahmen mit Schwenk-Funktion lassen sich sowohl an der Decke als auch den Wänden montieren.

Led Einbaurahmen

Welche Vorteile bieten Einbaurahmen?

Damit lassen sich LEDs rasch montieren und wieder demontieren. Die Schwenkvorrichtung ermöglicht die genaue Ausrichtung. Je nachdem, um welchen Einbaurahmen es sich handelt, verbessern sie die Optik oder die Leuchtkraft. Je besser die LEDs ausgerichtet und platziert werden können, desto besser ist die Sicht. Die Konzentration wird bei der Arbeit erhöht. Die Arbeit geht leichter von der Hand und die Produktivität steigt. LED Einbaurahmen dienen natürlich auch der Optik. Besonders Modelle aus Glas oder Edelstahl reflektieren noch zusätzlich das Licht und sehen sehr edel aus.

Maklerprovision 2021: Neuerungen

Maklerprovision 2021: Die Neuerungen

Seit der Einführung des Bestellerprinzips muss der Vermieter bei der Vermietung von Immobilien für die Provision des Maklers aufkommen.

Bei dem Verkauf von Immobilien gestaltet sich dies jedoch ein wenig anders. Seit dem 23. Dezember 2020 gilt ein neues Gesetz zur Makler-Courtage. Dieses hat beispielsweise zur Folge, dass bei einer Immobilie, die an einen gewerblichen Käufer, wie wirkaufenjedewohnung.de, verkauft wird, der Verkäufer die Makler-Courtage nicht zwangsläufig tragen muss.

Alle wissenswerten Informationen rund um das Thema der Maklerprovision liefert der folgende Beitrag.

Makler-Provision – Wann darf sie verlangt werden?

Ein Immobilienmakler hat laut Paragrafen 652 des BGB Anspruch auf eine Provision, wenn ein wirksamer Maklervertrag abgeschlossen und die Maklertätigkeit erbracht wurde.

Darüber hinaus muss ein Miet- oder Kaufvertrag abgeschlossen worden sein und die Tätigkeit des Maklers dabei die Ursache für den Abschluss des Vertrages darstellen. Ausgeschlossen werden muss daneben, dass der Vertrag im Nachhinein wegen eines Mangels noch unwirksam wird.

Der Maklervertrag wird in der Regel nicht nur zwischen dem Vermieter beziehungsweise dem Verkäufer und dem Makler im Zuge seiner Beauftragung abgeschlossen. Sondern auch zwischen dem Miet- beziehungsweise Kaufinteressenten und dem Makler, wenn der Interessent die Geschäftsbedingungen des Maklers akzeptiert und die jeweilige Immobilie besichtigt. Der Provisionsanspruch basiert auf diesen Maklerverträgen.

Bestellerprinzip bei Vermietung

Bis zum Jahr 2015 galten keine gesetzlichen Regelungen dazu, welche Partei für die Provision des Maklers aufkommen muss. Bei Vermietungen wurde die Provision zum Großteil von dem Mietinteressenten bezahlt.

Seit Juni 2015 wurde durch die Bundesregierung jedoch das Bestellerprinzip eingeführt, sodass der Immobilienmakler von seinem Auftraggeber, also in der Regel dem Vermieter, bezahlt werden muss. Für Mieter bildet dieses Gesetz natürlich einen Vorteil, da sie bei der Anmietung einer Wohnung keine zusätzlichen Gebühren zahlen müssen.

Jedoch besteht seit der Einführung des Bestellerprinzips das Problem, dass generell weniger Mietwohnungen angeboten werden und Immobilieneigentümer sich immer häufiger für einen Verkauf statt einer Vermietung entscheiden.

Darüber hinaus werden von einigen Vermietern auch hohe Abstandszahlungen, beispielsweise für vorhandene Einbauküchen, verlangt, wodurch sie die Kosten für den Makler indirekt über diese Zahlungen des Mieters versuchen, auszugleichen. Im Grunde ist dies jedoch durch das Gesetz verboten.

Bei dem Verkauf einer Immobilie zahlte der Käufer in der Vergangenheit lediglich in Hamburg, Hessen, Bremen, Brandenburg und Berlin die Provision des Maklers, in den weiteren deutschen Bundesländern wurde die Maklerprovision zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt.

Die Maklerprovision seit dem Jahr 2021 bei einem Verkauf beziehungsweise Kauf

Im August des Jahres 2019 hat sich die große Koalition im Rahmen des sogenannten Wohnpakets darauf geeignet, dass die Maklerprovision in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden sollte. Dies wird auch als unechtes Bestellerprinzip bezeichnet.

Das Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Einfamilienhäuser und Wohnungen soll besonders die Käufer von Immobilien in den Bundesländern Hessen, Brandenburg, Berlin, Bremen und Hamburg entlasten – dort mussten die Immobilienkäufer in der Vergangenheit nämlich stets für die Provision des Maklers aufkommen.

Jedoch besteht bei dem Gesetz eine Ausnahme, wenn die jeweilige Immobilie an einen gewerblichen Käufer verkauft wird. Dann besteht die Möglichkeit, dass der Käufer die Makler-Courtage vollständig übernimmt. Für Privatpersonen ist dieses Vorgehen jedoch nicht möglich.

Haus auf Mallorca

Ein Zweitwohnsitz im Ausland – Leben im Urlaubsparadies

Wer über die notwendigen finanziellen Kapazitäten verfügt und sein Geld in Zeiten von Finanzkrise und Niedrigzinspolitik sinnvoll und sicher anlegen will, für den ist der Kauf einer Zweitimmobilie im Ausland durchaus eine Option. Anstatt längere Urlaubsphasen an Traumständen oder im herrlichen Bergidyll zu verbringen, bietet eine derartige Investition die Möglichkeit, sich jederzeit – insofern ein paar freie Tage zur Verfügung stehen – vom Alltag abzukoppeln und Urlaubsatmosphäre zu genießen. Um Eigentum im Ausland, so z. B. ein Haus auf Mallorca, kaufen zu können, müssen allerdings einige Bedingungen erfüllt und einige Hürden genommen werden. Welche dies sind, das will Ihnen nachfolgender Text erläutern.

Der erste Schritt – Eigentum im Ausland erwerben

Der erste Schritt zu einem Zweitwohnsitz im Ausland führt zum Makler. Will man etwa ein Haus auf Mallorca kaufen, so raten Experten dazu, sich zunächst bei der eigenen Bank bzgl. einer möglichen Finanzierung zu informieren. Während Banken bei der Finanzierung deutscher Immobilien oftmals recht großzügig sind, stellt sich die Situation beim Kauf ausländischer Immobilien anders dar. Ausländische Immobilien, die nicht beständig bewohnt, sondern nur zeitweise genutzt werden, gelten bei Banken nämlich als Risiko-Investment, weswegen zumeist hohe Kreditzinsen zur Abschwächung des Finanzierungsrisikos anfallen.

Zudem verlangen viele Banken eine Immobilie am Erstwohnsitz als Sicherheit. Lediglich wenn ca. 50% des Gesamtkaufpreises für die ausländische Immobilie mit eigenen Mitteln finanziert werden, lässt sich mit einem günstigen Finanzierungsangebot von Seiten der Banken rechnen. Alternativ kann eine ausländische Immobilie auch von dort ansässigen Banken finanziert werden, wobei Finanzexperten raten, sich zuvor mit einem Fachanwalt für ausländisches Bankenrecht in Verbindung zu setzen, da dieses sich nur in seltenen Fällen mit dem Rechtssystem deutscher Banken deckt.

Der zweite Schritt – den Zweitwohnsitz anmelden

Ist der Kauf Ihrer neuen Immobilie erfolgt (z. B. bei einem Immobilienmakler auf Mallorca), gilt es, den Wohnsitz als Zweitwohnsitz anzumelden. Grundsätzlich gilt: wer sich länger als drei Monate im EU-Ausland aufhält, der benötigt eine langfristige Aufenthaltserlaubnis, für deren Beantragung eine Reihe unterschiedlicher Dokumente anfallen. Noch mehr Bedingungen müssen erfüllt werden, wenn die Immobilie im EU-Ausland erworben wurde. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, ist es ratsam, sich an das zuständige Auswärtige Amt ggf. an einen Immobilienmakler vor Ort (z. B. an besagten Immobilienmakler auf Mallorca, den Sie auch hier finden) zu wenden, um etwaige Hindernisse zu umschiffen. Mit der Anmeldung geht die Beantragung des sogenannten Aufenthaltstitels einher, mit dem der Anmeldungsprozess formal abgeschlossen wird. Verbleibt nun der Hauptwohnsitz in Deutschland, so bleiben Sie trotz Ihres Aufenthaltes im Ausland hinsichtlich Renten- oder Krankenversicherung geschützt, ggf. müssen Fragen des Steuerrechtes geklärt werden, um mögliche, nachträgliche Kosten und Probleme in diesem Bereich zu vermeiden.

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Der optimale Schutz für Ihre Objekte

Ganz gleich, ob Sie eine eigene Firma mit Büroräumen und Lagerhalle, bzw. vielleicht ein Ferienhaus oder ein Wohnhaus Ihr Eigen nennen- in diesen Fällen kann es sich durchaus lohnen, über einen umfangreichenden Objektschutz nachzudenken. Doch was versteht man eigentlich darunter und lohnt sich dieser Objektschutz immer? Antworten erhalten Sie im nachfolgenden Text.

Was genau ist Objektschutz eigentlich?

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Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Haus, Büro oder auch eine Wohnanlage sichern und überwachen zu lassen, übernehmen diese Dienste Sicherungsfirmen bzw. Unternehmen, die extra für diese Zwecke ausgebildet wurden. Je nach Firma werden Ihnen unterschiedliche Optionen der Dienstleistung zur Verfügung gestellt. Diese reichen zum Beispiel von der „bloßen“ Überwachung Ihrer Objekte- auf Wunsch auch Baustellen oder Objekte, die sich noch in der Fertigstellung befinden, bis zur Überprüfung und Instandhaltung der Haustechnik, Alarmanlagen und so weiter.

Zudem bieten die Firmen an, dass zum Beispiel Personen- bzw. Gepäckstücke kontrolliert werden, ehe diese in die entsprechenden Gebäude gelangen können. Selbstverständlich zählt auch die Videoüberwachung innerhalb und außerhalb des Gebäudes mit dazu, geschultes Personal übernimmt zudem Kontrollgänge im oder ums Gebäude, falls sie dies für nötig halten.

Wie Sie vorgehen sollten

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Wenn Sie Ihr Haus oder Gebäude tatsächlich sichern lassen wollen, sollten Sie sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Dienstleistungen Sie in Anspruch nehmen möchten. Vielleicht reichen Ihnen bloße Kontrollen aus, vielleicht fühlen Sie sich mit einer Videoüberwachung auch wohler? Schauen Sie sich nach Möglichkeit mehrere Firmen und/oder deren Auftritt im Internet an und vereinbaren Sie ein paar Ersttermine. Ein guter Objektschutzdienst sollte Ihre Sorgen und Fragen ernst nehmen, Ihnen aber vollumfänglich mitteilen, welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll oder welche zu „übertrieben“ oder teuer sind.

Schließlich kostet Objektschutz auch Geld, Nutzen und Kosten sollten also miteinander verglichen werden. Lassen Sie sich alle wichtigen Fragen beantworten- auch wie es zum Beispiel mit gesetzlichen Vorschriften oder Grenzen aussieht, etwa bezüglich der Kameraüberwachung oder deren Auswertung. Wenn Sie all diese Punkte beachten, kann beim Objektschutz nicht mehr viel schiefgehen, vorausgesetzt, Sie haben einen passenden und fähigen Partner gefunden, der Sie darin unterstützt.

Fazit

Objektschutz lohnt sich in den allermeisten Fällen- gerade auch dann, wenn sich Ihre Objekte an markanten Plätzen, aber auch am Ortsrand befinden, bzw. Vierteln, die für eine hohe Kriminalitätsrate bekannt ist, wie durch Einbrüche oder Vandalismus. Doch sollte beim Objektschutz nicht nur vorgesorgt, sondern teilweise auch reagiert werden. Beispielsweise gibt es Unternehmen, deren Videoinstallation einzig und allein dazu dient, die Fahrweise der Mitarbeiter auf dem Grundstück zu kontrollieren.

Natürlich handelt es sich hierbei um eine gerechtfertigte Maßnahme, doch sollte auch gehandelt werden, wenn es etwa immer wieder aufgrund von Zusammenstößen zu Schäden kommt. Nachdem dies per Videokamera registriert wurde, kann beispielsweise ein Rammschutz installiert werden. Das Gleiche gilt, falls sich Personen unerlaubt auf dem Grundstück aufhalten. Auch hier sollte mittels geeigneter Absperrmaßnahmen gehandelt werden. Schließlich nützt das Wissen allein nicht, wenn die nicht gewünschten Tätigkeiten weiter vorkommen.

 

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Eine gute Reinigungsfirma finden – zuverlässig und schnell

Eine saubere Immobilie oder ein sauberes Büro macht einen guten Eindruck und schafft eine angenehme Atmosphäre im Raum. Auch der Außenbereich sollte bei der Reinigung nicht vernachlässigt werden. Ferner trägt die regelmäßige Reinigung zur Werterhaltung des Hauses bei. Die Reinigung des Hauses oder Bürogebäudes ist zeitintensiv, sodass man nicht immer die nötige Zeit dafür hat. Für regelmäßige Aufträge oder einmalige Reinigung Ihrer Immobilie können Sie eine Reinigungsfirma beauftragen.

Sie führt zuverlässig die Reinigung durch und übernimmt für Sie die zeitaufwändige Arbeit. Um den besten Dienstleister wie die Gebäudereinigung Düsseldorf zu finden, sollten Sie einige wichtige Kriterien beachten. So ist gewährleistet, dass Sie zufrieden sind und keine bösen Überraschungen erleben. Im Folgenden erfahren Sie, auf welche Kriterien Sie achten sollen und wie Sie eine optimale Reinigungsfirma finden. Außerdem erfahren Sie, welche Leistungen Sie von einer Reinigungsfirma erwarten können.

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Sich umfassend informieren

Bevor Sie sich für einen Gebäudereinigung Dienstleister entscheiden, ist eine umfassende Recherche wichtig. Holen Sie sich Informationen zu der Qualität der Reinigungsfirma, den angebotenen Service und der Zuverlässigkeit des Dienstleisters. Da die Leistungen je nach Anbieter stark variieren können, ist ein Vergleich ratsam. Hilfreich sind Vergleichsportale und Bewertungen, die andere Kunden abgegeben haben. Dadurch können Sie sich ein genaueres Bild von der Büroreinigung Düsseldorf machen. Generell kann man sagen, dass man bei sehr günstigen Angeboten vorsichtig sein soll. Vor der Auftragserteilung sollten Sie ein kostenloses und unverbindliches Angebot für die bevorstehende Reinigung anfordern und sich erst dann entscheiden. Eine vertrauenswürdige Firma bietet Ihnen eine umfassende Beratung zu den angebotenen Leistungen und den Kosten an. Sie erkennen eine gute Reinigungsfirma daran, dass sie Ihnen einen Festpreis anbietet, der sich aus der Anfahrt, dem Material und der Arbeitszeit zusammensetzt. Dadurch können Sie genau kalkulieren und haben keine versteckten Kosten.

Die angebotenen Leistungen

fassadeEine professionelle Reinigungsfirma Düsseldorf bietet einen umfangreichen Service an. Zu den Leistungen zählen oft Objektreinigung, Unterhaltsreinigung, Treppenhausreinigung, Grundreinigung, Teppichreinigung, Bauendreinigung, Industriereinigung und Glasreinigung. Die Grundreinigung beinhaltet eine gewissenhafte Reinigung der gesamten Ausstattung und Einrichtung des Gebäudes. Bei der Objektreinigung übernimmt das Reinigungsteam das ganze Spektrum der Gebäudereinigung und sorgt für den Werteerhalt des Gebäudes.

Zu der Unterhaltsreinigung gehören Reinigungstätigkeiten wie Abstauben, Staubsaugen, Fußboden wischen, Abfallbeseitigung und das Saubermachen des Sanitärbereichs. Nach Wunsch bieten viele Dienstleister Teppichreinigungen und Reinigung der Polstermöbel an. Dabei ist zu beachten, dass die angewendete Methode nachhaltig und materialschonend ist. Achten Sie bei der Wahl auf die Qualifikation und die Erfahrung des Anbieters. So können Sie sicher sein, dass Sie mit dem Endergebnis zufrieden sind.

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Tipps für den reibungslosen Firmenumzug

Der Firmenumzug stellt jedes Unternehmen vor große Herausforderungen. Für eine gute Abwicklung sorgen ein Umzugsunternehmen mit speziellem Firmenumzugs-Service und die genaue Planung aller Abläufe. Entscheidend ist der Zeitfaktor. Arbeitsausfälle sind so gering wie möglich zu halten. 

Umzug mit der Firma – Vorlauf und Planung

Je länger der Vorlauf, desto besser die Organisation. Planen Sie mit den Organisatoren im Umzugsunternehmen einzelne Abschnitte des Umzugs. Treffen dabei auch Festlegungen für verbindliche Termine. Führen Sie eine Inventur durch, damit bei eventuellen Beschädigungen eine ordentliche Versicherungsmeldung vorgenommen werden kann. Sondieren Sie gemeinsam mit dem Umzugsunternehmen bereits die Reihenfolge für Verpacken und Transport der Umzugskartons und den Aufbau von Firmenmöbeln und Arbeitsgeräten genau nach Ort, Raum und Anschlussplätzen. Kalkulieren Sie mit diesen Daten, ob Sie genug stabile Umzugskartons besitzen. Planen Sie, ob der Umzug der ganzen Firma während ein bis zwei Tagen möglich ist oder verschiedene Abteilungen zeitverzögert umziehen sollen. Besprechen Sie die Umzugsplanungdetailliert mit den zuständigen Abteilungsleitern, Vorarbeitern und Mitarbeitern.

Überlegen Sie, ob für eine gewisse Zeit vor, während und nach dem Umzug eine Urlaubssperre vorzunehmen ist, um dem zusätzlichen Arbeitsaufwand gerecht werden. Alternativ können auch Betriebsferien für Abteilungen angesagt sein, bei denen die Einrichtung der Arbeitsbereiche zeitaufwendiger ist. Bestandteil der Planung müssen sowohl die Aufgaben der Umzugsvorbereitung wie der Durchführung und die Etappen der Arbeitsaufnahme in den neuen Räumen sein. Stellen Sie dazu einen genauen Arbeits- und Personalplanauf, um Chaos zu vermeiden.

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Arbeitsausfälle geringhalten

Arbeitsausfälle sind unvermeidlich, müssen aber so gering wie gehalten werden. Entscheidend ist eine möglichst lange Vorlaufzeit, in der detaillierte Pläne erarbeitet und das passende Umzugsunternehmen gefunden wird. So viele Tätigkeiten wie möglich sollten auch während des Umzugs möglich sein. Wo es möglich ist, sollten bestimmten Arbeiten ins Home Office verlegt werden. Gibt es ein Büro- und Werkstattbereich, sollten wegen der grundlegenden organisatorischen Geschäftstätigkeit erst die Büros umziehen und funktional eingerichtet werden. Dazu gehören auch alle Kommunikations- und EDV-Anschlüsse. Da Werkstattarbeiten sich nicht in den Heimbereich verlegen lassen, sollte dort auf Vorlauf gearbeitet werden. Dadurch entstehende Überstunden lassen sich durch Ausfälle beim Umzug abgleichen.

Besprechen mit dem Umzugsunternehmen welche fachlichen Kapazitäten für Elektro-, EDV-, Wasseranschlüsse usw. zur Verfügung stehen. Wo weitere externe Fachkräfte erforderlich sind, müssen diese vorzeitig organisiert sein. So weit es möglich ist, sollten eigene Kapazitäten für die Einrichtung der neuen Firmenräume genutzt werden. Das senkt die Kosten und erleichtert die Organisation. Unterschätzen Sie nicht die Belastungen, die der Umzug für Ihr Personal mit sich bringt. Eine Danksagung, eventuell ein späterer Betriebsausflug oder eine kleine Firmenfeier werden dem Arbeitsklima guttun.