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Vorsorgliche Investitionen in der Betriebswirtschaft

Jede Investition muss sich betriebswirtschaftlich rechnen. Wird in Vorsichts– und Präventivmaßnahmen investiert, macht sich das später bezahlt. Rammschutzpoller befinden sich an neuralgischen Punkten auf dem Betriebsgelände. Das sind all jene Bereiche, an den tägliche viele Fahrzeuge oder Arbeitsgeräte vorbeifahren. Meistens sind das auch Manövrierbereiche, wo viel be- und entladen wird. Also alles Bereiche, die starken Belastungen ausgesetzt sind. Natürlich können an diesen Punkten auch jede Menge Unfälle passieren. Diese Poller schützen davor. Rammschutzbügel erfüllen mehr oder weniger dieselbe Aufgabe, befinden sich aber mehr in Bodennähe und sind gebogen. Beide Maßnahmen sind schwarz-gelb gefärbt, um besser sichtbar zu sein und sind aus robustem Stahl gefertigt.

Warum sollten betriebswirtschaftliche Vorsorgeinvestitionen eingeplant werden?

Alle Investitionen, die vorausschauend geplant wurden, fallen in diese Kategorie. Sei es jetzt ein Schutzpoller, eine Absperrung oder auch ein Schulungskurs für den Betriebselektriker, all das spart dem Betrieb langfristig Kosten. Sogar die Schulung einer Ersatzkraft oder einer befähigten Person nach DGUV V3 spart dem Unternehmen Kosten. Wenn der Betrieb selbst über keine Fachkraft für gesetzliche regelmäßige Prüfungen verfügt, muss er einen externen Fachbetrieb damit beauftragen. Das ist meistens weitaus kostenintensiver als eine eigene interne Fachkraft auszubilden. Muss eine Kraft zwei Urlaubsvertretungen übernehmen, erhöht das das Gefahrenpotenzial. Besser ist es, vorausschauend zu planen und eine zusätzliche Kraft einzustellen oder auszubilden. Langfristig rechnet es sich, bereits betriebszugehörige Mitarbeiter höher zu qualifizieren. Sie kennen den Betrieb bereits. Dadurch erhöht sich die Arbeitsqualität und das bringt wiederum mehr Aufträge.

In welchen gewerblichen Bereichen kommen Poller und Bügel besonders zum Einsatz?

Neben jeglichem Betriebsgelände kommen diese Absperrungen und Schutzvorrichtungen vor allem bei der Bahn, am Hafen oder am Flughafen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um sehr exponierte Bereiche, die viel angefahren werden und wo naturgemäß immer viel Verkehr herrscht. Rot- und Gel-Schwarz-Färbung wird auch hier verwendet, da sie sich gut vom Grau des Betons abhebt. Darüber hinaus sollte gerade am Hafen der Nebel als Gefahrenquelle nicht unterschätzt werden. Betriebsfahrzeuge in diesen gewerblichen Bereichen sind besonders kostspielig. Daher rechnen sich gerade hier die Investitionen besonders rasch.

Fazit

Betriebswirtschaftlich sollten Investitionen für Schutzmaßnahmen immer eingeplant werden. Steuerlich können diese Kosten ebenfalls abgesetzt werden. Das reduziert die Ausgaben nochmals um einiges. Diese amortisieren sich spätestens nach einem halben Jahr. In Gewerbe mit höherem Gefahrenpotenzial sogar schon nach drei Monaten. Im Hafenbereich werden sogar manche Schutzmaßnahmen von der Hafenmeisterei gefördert. Dasselbe gilt für den Bahn- und den Flugbetrieb. Da es sich hier um öffentliche Bereiche handelt, tragen Bund und Land oft teilweise die Kosten mit. Somit spart sich das Unternehmen noch zusätzlich Kosten. Betriebswirtschaftliche Investitionen in Schutzmaßnahmen erhöhe darüber hinaus die Gewinne.

Feuer

Ein Leck in Ihrem Ofen?

Wenn Ihr Ofenrohr qualmt kann dies viele Gründe haben. Doch wenn der Qualm aus den Verbindungen zwischen den einzelnen Segmenten kommt, kann ein neues Verbindungsstück helfen. Die Bogenform des Ofenrohrs sorgt hierbei für flexible Abstellmöglichkeiten womit jedes Hindernis umgangen werden kann. Selbstverständlich sollten Sie zunächst einen Fachmann kontaktieren, der sich das Problem anschaut!

Ofenrohr

Diese Rauchrohrarten von ofen.de sind für Öfen oder Kamine unerlässlich.

Angeboten werden die Rohre mit Durchmessern von 120 mm bis 200 mm. Die Beispiele in diesem Bild sind wie die Meisten aus Stahlblech hergestellt. Damit die Stelle wirklich sicher ist, sollte bei der sichersten Variante zum Abdichten, ein keramisches Dichtband noch verwendet werden.

Textilien

Trends in der Textilwirtschaft

Die Textilindustrie befindet sich in einem stetigen Wandel. Modemacher müssen sich an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen und neue Trends schaffen. Die Digitalisierung hat auch Einfluss auf die Fashion, zudem ist Nachhaltigkeit ein großes Thema. Die Zeiten ressourcenverschwendender Produktionen scheinen vorbei. Ökolabels sind jetzt angesagt.

Nachhaltige Kleidung mit modischem Design

Die Textilwirtschaft muss sich neu erfinden. Eine optimale Nutzung der Rohstoffe steht auf dem Plan. Die Kunden wollen Anziehsachen, deren Herstellung keinen hohen Wasser- und Energieverbrauch bedürfen. Dass ein ansprechender Style und Gutes zu tun auch beim Shoppen Hand in Hand gehen können, zeigen einige Modeunternehmen bereits. Der Fokus liegt auf einer Reduktion der Wegwerfmode hin zu Kleidung, welche über Jahre getragen werden soll. Nachhaltige Outfits zeichnen sich dadurch aus, dass sie möglichst umweltfreundlich hergestellt werden und nach längerem Tragen kaum Verschleißspuren aufweisen. Wegwerfmode führt zu einem Kreislauf der Überproduktion. Außerdem erzeugen billige Klamotten, die nach dreimaligem Anziehen gleich wieder entsorgt werden, nicht unerhebliche Tonnen an Müll. Hier weiß auch das Unternehmen Gebr. Elmer & Zweifel GmbH & Co. KG zu überzeugen, die für Ihre Produktauswahl ausschließlich auf hochwertige Bio-Qualität setzt. So werden beispielsweise Businesshemden, Bio Handtücher, Bio Bettwäsche (Bettdecken & Kissen) und noch viele weitere Textilien auf kontrollierten und fairen Produktionwegen hergestellt.

Kollektion per digitaler Fashion-Show vorstellen

Präsentationen im Netz sind der nächste große Branchentrend. Um eine Fashion-Show zu erleben, müssen Modebegeisterte nicht mehr nach Paris, New York, Mailand, Berlin oder London fliegen. Die Fashion-Shows werden mittlerweile nämlich als Video im Internet angeboten. Damit hat die Digitalisierung auch die Modewelt erreicht. Die neue Kollektion wird nicht mehr als klassische Modenschau, sondern als virtueller Film gezeigt. Eine digitale Show der schwedischen Marke Whyred bildete den Auftakt der Kopenhagener Modewoche. Der Designer Marc Cain ging mit seinem digitalen Format ebenso neue Wege und streamte seine erste virtuelle Fashion-Show auf Youtube.

Neue Materialien erobern den Markt

Baumwolle hat im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ökologie einige Nachteile. Polyester weist zwar keine gesundheitsgefährdenden Weichmacher auf, das Material setzt aber Mikroplastik frei. Die Frage nach neuen Textilien wächst. Umweltschutz und Nachhaltigkeit lassen die Modemacher kreativ werden. Mit Fasern, hergestellt aus Plastikflaschen, die an den Küsten der Meere angeschwemmt worden, lassen sich tolle Styles produzieren. Auch Fashion aus Hanf ist auf dem Vormarsch. Hanfkleidung ist umwelt- und hautfreundlich, wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Darüber hinaus leisten Fasern aus Hanf ein sehr angenehmes Tragegefühl. Nachdem die Pflanze Jahre bislang wegen ihrer psychoaktiven Wirkung vom Markt verbannt wurde, so erlebt das Wunder der Natur in der Kleidungsbranche ein kleines Revival. Auch die Ernährungsindustrie setzt die Vorteile von Hanf für ihre Zwecke ein.

Zum Thema Heimtextilien finden Sie auf der Messe „Heimtextil“ immer die aktuellsten Trends –  https://heimtextil.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html