Seefracht Spedition

Dokumente für die Seefracht – diese Unterlagen brauchen Sie

Wer zum ersten Mal per Seefracht verschickt, kennt sich noch nicht mit den organisatorischen Rahmenbedingungen aus. Halten Sie alle Papiere bereit, um die Fracht schnell und einfach dorthin zu transportieren, wo sie erwartet wird. Welche Dokumente Sie benötigen, damit alles nach Plan verläuft, erfahren Sie hier.

Packliste und Handelsrechnung

Die Packliste ist wichtig, wenn Sie genau dokumentieren wollen, welche Güter von der Seefracht Spedition transportiert werden sollen. Die Handelsrechnung richtet sich an dieser Liste aus. Zudem sind alle wichtigen Informationen zur Verpackung der Güter enthalten. Die Handelsrechnung selbst ist das wohl wichtigste Dokument. Der Exporteur stellt die Rechnung für den Importeur aus. Auch für die Abfertigung beim Zoll ist die Handelsrechnung unabdingbar.

Die Zollerklärung – Einzelheiten in der Übersicht

Es gibt sowohl für den Export als auch für den Import eine separate Zollerklärung. Hier werden alle Waren erfasst, die eingeführt oder ausgeführt werden. Rechtlich gesehen zeigen Sie mit der offiziellen Zollerklärung an, dass Waren überführt werden. Daraus errechnen sich fällige Steuern und Zölle. Grundlage für die Zollerklärung sind wiederum die oben genannten Dokumente: Packliste und Handelsrechnung.

Es gibt sowohl für den Export als auch für den Import eine separate Zollerklärung.

Spezielle Zertifikate und Ankunftsanzeige

Ob Sie spezielle Zertifikate – zum Beispiel zum Thema Pflanzenschutz – brauchen, hängt von der Art der Ware und den Bestimmungen im Land ab. Unter anderem gibt es Produktionszertifikate und Schiffszertifikate, welche das Eigentum am Schiff bzw. die nachhaltige Verwendung von Ressourcen bescheinigen. Die Ankunftsanzeige wird wiederum verwendet, um zu informieren, dass die Ware am Ort der Bestimmung eintrifft. Hier werden unter anderem die Daten zur Kontaktaufnahme mit dem Seefrachtführer der Seefracht Spedition sowie Angaben zu Ware und Route erfasst.

Frachtbriefe – wichtiger Bestandteile der Dokumente für die Seefracht

Seefracht Spedition

Die sogenannten Bill of Landing und die Sea Waybill sind Transportvertrag bzw. Warenwertpapier. Der Frachtbrief ist der schriftliche Nachweis darüber, dass die Ware sich in einwandfreiem Zustand befunden hat, als die Reederei diese übernommen hat. Die Sea Waybill ist wiederum wie eine Quittung zu behandeln.

Dokumentenakkreditiv – Versprechen an die Bank

Auch bei diesem Dokument handelt es sich um ein Papier, das Sie auf jeden Fall brauchen werden. Das Papier dient als Zahlungsmittel, wenn es um internationale Transaktionen im Handel geht. Die Bank des Käufers garantiert anhand dieses Dokuments, dass der Verkäufer eine gewisse Geldsumme für die Ware erhält, die im Voraus als Kaufpreis festgelegt wurde. Hier stehen unter anderem die Art und die Menge der Ware. Technische Beschreibungen werden genauso erfasst wie detaillierte Beschreibungen – sofern die Art der Ware das erforderlich macht.

Ursprungszeugnis – hier kommt die Ware her

Wie der Name dieses Dokuments schon vermuten lässt, wird anhand dessen dokumentiert, wo die Ware ursprünglich herkommt. Es muss mitgeführt werden, um im Zweifel beweisen zu können, welches Exportland und welcher konkrete Bestimmungsort eine Rolle spielen. Das Dokument wird herangezogen, um zu klären, inwiefern die Ware zollpflichtig ist.

 

Server Überwachung

Keine Macht den Hackern: So machen Sie Ihr Unternehmen sicherer

Hackerangriffe auf Unternehmen sind im digitalen Zeitalter eine Gefahr, die nicht unterschätzt werden darf. Unter Umständen kann ein Hackerangriff die Unternehmensprozesse vollständig zum Erliegen bringen. Wurde man gehackt, kann die Behebung des Problems kostspielig werden. Statistiken zu Folge wurde inzwischen jedes vierte Unternehmen mindestens ein Mal Opfer eines solchen Angriffes. Mit einigen Kniffen jedoch können sich Unternehmer vor dieser Gefahr schützen.

Fokus auf die Passwortsicherheit

Einfach gehaltene Passwörter lassen sich von Hackern leicht ausheben. Es sollte also darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter möglichst komplexe Passwörter gebrauchen, die in regelmäßigen Abständen erneuert werden müssen. Keinesfalls sollten allgemeine Passwörter für ganze Abteilungen gebraucht, und zentral hinterlegt werden. Denn gelingt es einem Hacker sich als Admin ins System zu schleichen, hat er gegebenenfalls freien Zugriff auf sämtliche Passwörter und Firmendaten.

Server Überwachung

Den Server sichern

Die Server Überwachung sollte in jedem Unternehmen zur Chefsache erklärt werden. Das bedeutet nicht, dass die Geschäftsleitung selbst den Zustand des Firmen-Netzwerks betreuen muss. Sie muss jedoch immer im Bilde über den aktuellen Stand der Dinge sein. Zur Überwachung können Unternehmen effektive Tools verwenden, die es sogar gratis gibt. Egal jedoch ob kostenfreie Open-Source-Tools, oder Bezahlprodukte zur Server Überwachung verwendet werden: Wichtig ist, dass die verwendeten Tools immer auf dem neuesten Stand sind. Kleine Firmen, die über keine eigene IT-Abteilung verfügen, tun gut daran ihre IT-Sicherheit in die Hände von Fachleuten zu übergeben. Es gibt externe IT-Dienstleister, die damit beauftragt werden können, Sicherheitslösungen für Firmennetzwerke zu installieren, und zu betreuen. Dabei wird das Firmennetzwerk von den Fachleuten analysiert, und nach möglichen Sicherheitslücken durchsucht, die der Firmenleitung rückgemeldet werden. Im Anschluss sollten Sicherheitslücken möglichst zügig geschlossen werden. Besser ist es hier ein wenig Geld für eine ständige IT-Sicherheits-Betreuung zu investieren, als am Ende das Nachsehen zu haben.

Mitarbeiter gut informieren

Jeder Mitarbeiter, egal in welcher Funktion er im Unternehmen arbeitet, kann zum Schutz vor Hackerangriffen beitragen. Deshalb sollten alle Mitarbeiter, in regelmäßigen Abständen, immer wieder informiert und geschult werden, wie sie helfen können ihr Unternehmen entsprechend zu schützen. Hacker bedienen sich etwa oftmals sogenannter Phishing-Mails, die vorgeben von Geschäftspartnern oder Kollegen zu kommen, beziehungsweise Rechnungen oder Mahnungen zu enthalten. In diesen Mails werden ZIP-Dateien verschickt, die nicht geöffnet werden dürfen. Denn wird die Datei durch einen Klick geöffnet, installiert sich automatisch eine Schadsoftware. Mitarbeiter müssen wissen wie sie derartige Schadmails erkennen können. Auch sollte ihnen vermittelt werden wie wichtig der sorgsame Umgang mit Passwörtern ist. Noch immer kommt es vor, dass Mitarbeiter diese untereinander austauschen, damit Kollegen, etwa im Krankheitsfall, an wichtige auf dem Dienstlaptop hinterlegte Daten anderer Mitarbeiter kommen.