app-entwicklung-2021

Der Trend zur App – werden klassische Webseiten überhaupt noch genutzt?

Schnell, modern, unabhängig – so in etwa lässt sich die heutige Gesellschaft beschreiben. Egal ob beim Warten in der Arztpraxis oder am Weg zur Arbeit mit Bus und Bahn, ständig mit dabei ist in der modernen Gesellschaft immer auch das Smartphone, der Alltagshelfer par exzellence, vieles lässt sich heute mit dem Smartphone organisieren und besorgen. Angefangen vom Wetterbericht bis hin zu den aktuellsten Nachrichten des Tages…all das lässt sich mittlerweile auch von unterwegs abrufen, mithilfe diverser Apps.

Was früher durch Mundpropaganda erfolgte, übernahm in weiterer Folge die Zeitung, die Berichterstattung und Information der Gesellschaft in allen lebensnotwendigen und weniger relevanten Angelegenheiten. Medien, sowohl mündlicher als auch schriftlicher Form hatten seit Anbeginn ihrer Existenz die Aufgabe der Gesellschaftsinformation. Der nächste Schritt waren Rundfunk und Fernsehen, langsam gefolgt vom Internet. Heute liegen Smartphone Apps im Trend. Unsere moderne und schnelllebige Gesellschaft lässt langsam aber sicher auch die relativ neuen und modernen Anwendungen alt aussehen. Die Mobilfunktechnologie erlebte in den letzten Jahren einen derartigen Hype und Modernisierungskick, dass sich die Handys innerhalb weniger Jahre vom Mobiltelefon zum mobilen Computer entwickelten. Konnten die ersten mobilen Telefone nur Anrufe tätigen und später SMS zu horrenden Preisen versenden, so sind diese Anwendungen heutzutage völlig veraltet. SMS wurden von modernen Social Media Applikationen abgelöst, die Kommunikation erfolgt nun draht- und quasi auch kostenlos.

Eine App für jedes Problem

Mit dem Aufkommen der Mobiltelefone war ein weiterer Schritt in Richtung Modernisierung und Fortschritt geebnet. Die Technik wurde zum Begleiter der Gesellschaft und gleichzeitig zu ihrem besten Unterstützer. Wenn Angebot und Nachfrage stimmen, dann folgen rasante Entwicklungen. Vom Aufkommen der ersten Handys 1983 bis hin zur ersten mobilen Anwendung im Jahr 2004 vergingen gerade einmal 21 Jahre. Nicht einmal 20 Jahre später gibt es bereits rund 5 Millionen Apps weltweit für iOS und Android. App Entwickler haben die Schnelllebigkeit der Gesellschaft und die steigenden Bedürfnisse erkannt und Nischen geschlossen. 2015 gab es bereits für iOS und Android zusammen rund eine Million App Anbieter, allein in Europa.

Das Angebot an Smartphone Apps ist vielfältig. Neben einer Unmenge an kostenlosen Installationen boomen zunehmend auch kostenpflichtige Anwendungen. Vielfach überzeugen diese die Nutzerinnen und Nutzer durch ihre Ausführung und korrektere Anwendung und Bereitstellung von Inhalten. Nichtsdestotrotz verdienen App Entwickler auch mithilfe kostenloser Anwendungen genug mit. Werbeeinschaltungen generieren Klicks und Likes und regen an, weitere, vielleicht sogar kostenpflichtige Downloads und Installationen zu tätigen. Dem User wird dahingehend suggeriert, eine App ist nicht genug. Weitere wären sinnvoll und notwendig, um Anwendungen und Inhalte vollständig nutzen zu können.

Interessant zu beobachten wird dieser Trend auch in Zukunft sein. Wird die Zahl der Apps ansteigen? Oder gar sinken? Werden wir zukünftig ohne Smartphone überhaupt noch überlebensfähig sein?

Grafik zur Marktforschung

Wie die Digitalisierung die Markforschung beeinflusst

Die Marktforschung ist ein wichtiges Instrumentarium, um die wesentlichen Kaufentscheidungsprozesse der Verbraucher in ihren Grundstrukturen nachvollziehen zu können. Nicht umsonst bilden sich aus diesem Grund verstärkt Gruppen von registrierten Personen, welche zum Zwecke der Marktforschung regelmäßig an Online-Studien teilnehmen. Solch ein Online-Panel lebt natürlich von der Digitalisierung.

Die Marktforschung im digitalen Zeitalter

Das Online-Panel nimmt als Mittel zur Marktforschung einen immer größeren Stellenwert ein. Insgesamt hinterlässt die sich weiter ausbreitende Digitalisierung immer mehr ihre entsprechenden Spuren im Bereich der Marktforschung. Dies liegt eben nicht zuletzt darin begründet, dass immer mehr Menschen im Internet über ein Online- Panel verstärkt über ihr Kaufverhalten befragt werden. Ein Hauptziel der Marktforschung ist es, Unternehmen und Betrieben entscheidende Hinweise hinsichtlich herrschender Trends sowie Marktentwicklungen zu liefern. Diese Hinweise werden wiederum umgesetzt in spezifische Marketingentscheidungen.

Über ein Online-Panel lässt sich Marktforschung natürlich wesentlich schneller, damit effizienter und flexibler gestalten. Auch neben dem herkömmlichen Online-Panel werden immer mehr Daten gesammelt. Die mit der Digitalisierung verbunden technischen Möglichkeiten gestatten es, über die unterschiedlichsten Besuchen von Websites sowie beispielsweise über die verschiedensten Social-Media-Likes unzählige Daten über das Kaufverhalten der Kunden zu erzielen.

Die Auswirkung der Digitalisierung auf die Marktforschung

Dies hat natürlich tiefgreifende Auswirkungen auf die sog. quantitative Marktforschung. Denn im Rahmen der quantitativen Marktforschung stehen grundsätzlich große repräsentative Stichproben im Fokus. Über jedes Online-Panel und u. a. die in Betracht kommenden Social-Medias können folglich immer mehr solcher repräsentativen Stichproben erhoben werden. Dies führt dazu, dass das Kaufverhalten der Bevölkerung immer engmaschiger überprüft werden kann. Die Digitalisierung erlaubt also eine stetige Zunahme an Reichweite bei Kundenbefragungen und daneben eine genauere Ansprache der einzelnen Käufer.

Im Prinzip geht es letztendlich ausschließlich um die Beantwortung der sogenannten W-Fragen. Wer? Was? Warum? Wo? Wann? Da diese Fragen infolge der Digitalisierung im Bereich der Marktforschung immer schneller und genauer beantwortet werden können, steht ein immer breiteres Spektrum an Algorithmen riesiger Datenmengen zur Verfügung. Diese Quantität an Datenmengen impliziert eine neue Qualität der Datenverarbeitung.

 

Die Folgen dieser Datenmengen

Für die Unternehmen entstehen so immer mehr Daten, die für sich gesehen im Prinzip nutzlos sind und sogar Geld kosten. Kosten für diese Daten fallen nicht nur anlässlich ihrer Erhebung an, sondern auch im weiteren Verlauf bei deren Speicherung bzw. Säuberung. Sinn und Zweck solcher Datenerhebungen ist es natürlich, dass Unternehmen und Betriebe mit Hilfe der neu gewonnenen Daten ihre Dienstleistungen gegenüber dem Kunden optimieren oder etwa ihre Verkaufsprodukte verbessern bzw. neuartige Produkte entwickeln.

So gesehen dient jedes Online-Panel den jeweiligen Unternehmen sowie den spezifischen Käufergruppen. Im besten Fall führt die zunehmende Digitalisierung im Bereich der Marktforschung zu mehr Kundenzufriedenheit auf der einen Seite und auf der anderen Seite bei den Unternehmern zu einer optimalen Wertschöpfung. Mit der zunehmenden Digitalisierung erfolgt folglich eine Intensivierung der Kundenbindung.

Zielgruppe

Kennen Sie Ihre genaue Zielgruppe?

Digitale Marktforschung versus klassische Marktforschung

Mit der klassischen Marktforschung lässt sich eine solche Kundenbindung natürlich nicht so schnell realisieren. In der klassischen Marktforschung wurden in der Vergangenheit Daten vornehmlich schriftlich, per Telefon oder gewissermaßen von Angesicht zu Angesicht anlässlich eines persönlichen Gesprächs erhoben. Diese Arten der Datenerhebung sind als Folge der aufgetretenen Digitalisierung im Bereich der Marktforschung zu einem sehr großen Teil in den Hintergrund getreten. In diesem Zusammenhang ist jedoch zu bedenken, dass es stets gewisse Zielgruppen geben wird, deren Affinität zum Internet relativ gering ausgeprägt ist. Dies trifft häufig auf ältere Menschen zu, aber durchaus auch auf jüngere. Die nicht im Internet vertretenen Personengruppen gehören somit auch keinem Online-Panel an.

Somit ist die Folge der zunehmenden Digitalisierung im Bereich der Marktforschung gerade der Ausschluss dieser Zielgruppen. Die Instrumentarien der klassischen Marktforschung geraten somit zwar immer mehr in den Hintergrund. Das Gebot der Stunde lautet aber dennoch, auf diese Instrumentarien nicht gänzlich zu verzichten. Sinn und Zweck der Marktforschung ist es, aus allen Käuferschichten repräsentative Stichproben zu erheben. Also auch aus den bestimmten Zielgruppen, welche nicht oder nicht so häufig im Internet vertreten sind.

Fazit: Die Digitalisierung führt zu einer stetig wachsenden Zahl an Daten über das Kaufverhalten der Bevölkerung. Die Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden werden immer enger. Dennoch sollte nicht gänzlich auf die Instrumentarien der klassischen Marktforschung verzichtet werden.

 

So erleichtern Sie Reinigungskräften die Arbeit

Pre-Clean im Büro: So erleichtern Sie Reinigungskräften die Arbeit

Das Büroräume regelmäßig gereinigt werden müssen, steht außer Frage. Damit die Reinigungskräfte ihre Arbeit gut und in der vorgeschriebenen Zeit erledigen können, sollten Sie jedoch einige Vorbereitungen treffen.

Genaue Einweisung des Personals

Reinigungskräfte sind Profis. Sie reinigen in einer Schicht viele Räume. In jedem Raum herrschen unterschiedliche Anforderungen und Prioritäten darüber, welche Dinge wann und wie mit welchen Mitteln gereinigt werden müssen. Erstellen Sie einen Putzplan und hängen ihn an einer für die Reinigungskraft gut sichtbaren Stelle aus. Selbst wenn die Firma eigenes Reinigungspersonal beschäftigt, kommen doch ab und zu neue Kräfte oder eine Vertretung zum Einsatz. Durch den Putzplan wissen sie, was zu tun ist und ob es Sonderwünsche gibt.

Bereitstellung der Arbeitsmittel

Ohne die nötigen Hilfsmittel kann kein Mensch eine gute Arbeit verrichten. Das gilt auch für die Reinigungskräfte. Sorgen Sie dafür, dass sowohl Putzgeräte als auch Putzmittel in ausreichender Anzahl und Menge vorhanden sind.

Überprüfen Sie, dass Besen, Schrubber und Mops in Ordnung sind. Achten Sie darauf, dass elektrische Geräte wie Staubsauger, Wisch- und Bohnermaschinen oder Naßsauger in einem guten Zustand sind.

Zumindest einmal pro Woche empfiehlt sich eine kurze Funktionsprobe. Falls erforderlich, stellen Sie Verlängerungskabel oder eine Kabeltrommel bereit. Am besten bewahren Sie Putzmittel und Putzgeräte in einem separaten Raum auf. Überzeugen Sie sich täglich davon, dass alles in Ordnung ist. Wenn Sie sehen, dass Putzmittel, Toilettenpapier und andere Verbrauchsmaterialien zu Ende gehen, bestellen Sie rechtzeitig neues. Denken Sie daran, dass die Lieferung 2 – 3 Tage dauert.

Der Staubsauger sollte funktionieren

Die Arbeit der Reinigungskräfte erleichtern

Das tun Sie am besten, indem Sie Ihren Arbeitsplatz in Ordnung halten. Lassen Sie keinen Müll herumliegen, sondern werfen ihn in den Abfallbehälter.

Es sollte selbstverständlich sein, gebrauchtes Geschirr in den Spülautomaten zu räumen und die Toilette nach der Benutzung zu spülen.

Wenn ein größeres Missgeschick passiert, beispielsweise eine Tasse Kaffee verschüttet wird oder Essen auf den Fußboden fällt, ist es besser, wenn der Verursacher es sofort beseitigt, anstatt die Beseitigung dem Reinigungsdienst zu überlassen. Flecken und Verschmutzungen lassen sich immer am leichtesten entfernen, wenn sie frisch sind.

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

Teilen Sie dem Reinigungsdienst mit, wenn es Abweichungen vom Putzplan gibt, beispielsweise wenn ein Mitarbeiter Überstunden macht oder wenn ein neues Gerät gekommen ist, bei dessen Reinigung bestimmt Punkte zu beachten sind. Sonderwünsche sollten Sie rechtzeitig vorher absprechen. Sorgen Sie für ein gutes Arbeitsklima, indem Sie sich ab und zu bei den Reinigungskräften mit einer Kleinigkeit für die geleistete Arbeit bedanken. Das können beispielsweise eine Flasche Cola, ein Eis oder ein Snack sein.